Ja – meine Suppe esse ich- mit Kürbis und Handkäse

Beim letzten Mal noch verschmäht heute gerühmt- die Kürbissuppe.
Um nach einigen Versuchen in der Suppenküche ist mir gerade wiedereinmal aufgefallen, wie gut ein wenig Kartoffel einer jedem Suppe tut. Dank der Stärke in der Kartoffel wird die Suppe schön sämig und ich kann die Zugabe von Sahne auf ein Minimum reduzieren. Weniger Kalorien und vorallem weniger Fett. Das probiere ich jetzt häufiger.

Mein persönliches Highlight allerdings ist der Handkäse im Speckmantel.
Eine spanisch – hessische Kreuzung, die wahrlich gut gelungen ist. Leider kann ich diesen Ideenreichtum nicht mir selbst zuschrieben.
Das Rezept habe ich einem hessischen Restaurant im Rheingau abgeschaut und es der Kürbissuppe zugeschoben.

 

 

Kürbissuppe mit Handkäse im Speckmantel

Zutaten für 4 Portionen:

250g Hokkaidokürbis
1 Zwiebel
100g Kartoffeln
500 ml Gemüsebrühe
50 ml Sahne
4 Handkäse
100g Frühstücksspeck
1 TL Rapsöl
etwas Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskat

Zubereitung:

Waschen Sie zunächst den Kürbis und schneiden Sie ihn in Würfel.
Danach die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Auch die Kartoffeln schälen und grob wüürfeln.

Erhitzen Sie in einem Suppentopf das Olivenöl und schwitzen Sie die Zwiebeln darin an. Dann geben Sie Kartoffeln und Kürbis dazu, braten beides für ein paar Minuten mit und löschen alles anschließend mit Brühe und Sahne ab.
Lassen Sie die Suppe abgedeckt für ca. 25 Minuten garen.
Nun umwickeln Sie den Handkäse mit dem Speck. 10 Minuten bevor die Suppe fertig ist, erhitzen Sie in einer Pfanne das Rapsöl und braten den speckumwickelten Handkäse darin, bis der Speck schön kross ist.
Pürieren Sie dann noch die Suppe mit dem Pürierstab, würzen Sie je nach Geschmack die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat und servieren Sie sie zusammen mit dem Handkäse.

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